Portraits von Bauern und Bäuerinnen

Regula Barben Greenpeace Office • 1 March 2021

Hallo zäme

Wir sind bereits in der 3. Phase des Futtermittel-Pushes. Es geht nun darum, Lösungen aufzuzeigen. In unserem Brainstorming vom Dezember kam die Idee auf, Landwirt*innen zum Thema zu interviewen. Nun ist es soweit! Wir möchten bis am 19. März Kurzportraits von Bauern und Bäuerinnen veröffentlichen, die in der Tierwirtschaft arbeiten. Ziel ist es, aufzuzeigen, dass das Problem nicht bei der Landwirtschaft liegt, die sich nicht ändern will, sondern beim System, welches dies nicht zulässt.

Dabei wollen wir in 1-minütigen Videos Landwirt*innen portraitieren, die: 

  1. nachhaltig wirtschaften, also 100% eigenes oder Schweizer Futtermittel verfüttern ODER aus der Nutztierwirtschaft ausgestiegen sind (bspw. Lebenshof und Hafermilchproduktion)
  2. in Umstellung sind (ebenfalls 100% inländische Futtermittel, Lebenshöfe, etc.)
  3. umstellen möchten, aber nicht können (bspw. wegen finanziellem Risiko, wegen Druck von Abnehmer wie Optigal, Bell, Migros, etc.)

Bitte helft uns, solche Videos zu erstellen!

Option 1:
Kennt ihr solche Bauern und Bäuerinnen, die evtl. offen wären, sich für ein Kurz-Statement portraitieren zu lassen? Wenn ja, meldet euch bitte so rasch wie möglich bei Alexandra, damit sie mit ihnen Kontakt aufnehmen kann.
 

Option 2:
Seid ihr technikaffin, möchtet selber ein Kurzvideo drehen und habt diese Woche Zeit? Dann meldet euch bitte bei Alexandra, damit sie euch kurz briefen kann. Wir müssen die Videos bis spätestens am 10. März erhalten.

Kontakt Alexandra: alexandra.gavilano@greenpeace.org

Fragen für das Portrait:

  • Wer bist du?
  • Was produzierst du?
  • Wie und warum produzierst du so, warum ist es so wichtig?
  • Was sind die Schwierigkeiten, die Nutztierhaltung nachhaltig zu gestalten? (Bsp. 100% Futtermittel aus der Schweiz, finanzielles Risiko der Umstellung)
  • Was müsste der Staat machen, um es für mehr Bauern/Bäuerinnen zu ermöglichen, die Nutztierhaltung zu verändern? (Transitionsfonds, pflanzliche Produktion stärken, Heisshunger auf tierische Produkte verändern)
  • Was müssen die Konsumenten und Konsumentinnen machen?

Falls ihr Fragen zum Projekt habt, stehe ich euch gerne zur Verfügung: regula.barben@greenpeace.org. Herzlichen Dank für eure Unterstützung!

Liebe Grüsse
Regula